Opel Ampera-E: Schluss mit dem Reichweitenproblem! [Sponsored Video]

Die Elektromobilität soll vorangetrieben werden, aber so richtig funktioniert das nicht, denn es gibt den einen oder anderen Nachteil: Höherer Preis, zu geringe Reichweite, wobei das gerade das viele vom Kauf abschreckt. Mit dem Ampera-E will Opel dieses Problem jetzt angehen. Bis zu 500 Kilometer mit einer Akkufüllung sind drin.

Konkurrenzlos in seiner Klasse

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Elektro-Autos: Diejenigen, die mit Mühe auf dreistellige Reichweiten kommen und diejenigen, die nicht mehr bezahlbar sind. Außerdem machen sich Autohersteller selbst Konkurrenz, indem sie neben einem Elektromodell auch das gleiche noch einmal mit Verbrennungsmotor anbieten.

Im Oktober hat Opel auf dem Pariser Autosalon eine Sensation präsentiert. Der Opel Ampera-E soll die Elektromobilität endlich praktisch machen. Mit einer Reichweite von über 500 Kilometern (im genormten NEFZ-Test) soll er den klassischen Autos das Fürchten lehren. Damit spielt er in einer Riege mit den klassischen Fahrzeugen, die aufgrund moderner Technologien (und kleinen Tanks) ebenfalls im Durchschnitt in etwa so weit kommen, bis sie an die Tankstelle müssen.

Um die Welt auf diese Innovation aufmerksam zu machen, haben die Rüsselsheimer einen niedlichen Werbespot drehen lassen. In der Hauptrolle sind zwei Maikäfer, die die Straße überqueren wollen. Einer sorgt sich um Autos, die kommen könnten. Aber das ist kein Problem, weil die würde man ja hören. Und Elektro-Autos stellen keine Gefahr da, weil die nächste Stadt ist weit weg und welches Elektro-Auto kommt schon so weit? Gute Frage eigentlich. Nicht einmal Gott wollte daran glauben. Und so kommt es, wie es kommen musste. (Disclamer: Kein echter Maikäfer kam beim Dreh zu Schaden)

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Opel verfasst.

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