Taxibetreiber spart mit Elektroauto 80.000 Euro

Nissan Leaf

Ein Taxibetreiber aus England ist auf ein Elektroauto umgestiegen und spart dank dieser Entscheidung nach eigenen Angaben 80.000 Euro im Jahr. Der Inhaber des mittelständischen Taxi-Unternehmens C&C aus St Austell in Cornwall hatte seine komplette Flotte auf Elektroautos von Nissan umgestellt. Vor 18 Monaten schaffte das Familienunternehmen den ersten Nissan Leaf an. Nach den ersten positiven Erfahrungen folgten weitere Neuanschaffungen.

Zudem schaffte das Taxiunternehmen zwei Schnelllader an, um die Aufladung der Fahrzeuge bei Bedarf immer zu ermöglichen. Dadurch können die Taxis bis zu 240 Kilometer am Tag zurücklegen. Insgesamt kommen sie auf eine Jahresleistung von 120.000 Kilometern.

Bei Nissan hat man bereits von dieser Erfolgsgeschichte gehört und ist begeistert: „C&C Taxis stellt erneut unter Beweis, dass sich Nissan Elektromodelle besonders gut als Taxi einsetzen lassen. Sie sorgen für immense Kosteneinsparungen und belasten – dank fehlender CO2-Emissionen – die Luftqualität nicht. Die Fahrzeuge sind im harten Einsatz – täglich durchschnittlich 40 Einzelfahrten mit Strecken von insgesamt 240 Kilometern. Es funktioniert einfach!“, so Jean-Pierre Diernaz, Direktor Elektromobilität bei Nissan.

Mark Richards vom Taxiunternehmen C&C meint: „Nach vorherrschender Meinung können Elektroautos ihre Vorteile nur in Städten ausspielen. Doch wir sind hier in einer der schönsten und ländlichsten Regionen Englands, ohne größere Städte oder Autobahnen in der Nähe. Und die Elektrofahrzeuge lassen sich erstaunlich gut einsetzen, sparen Kosten und bringen zusätzliches Geschäft.“

Quelle: grueneautos.com | Bild: Nissan

Taxibetreiber spart mit Elektroauto 80.000 Euro
3,75 (75%) 8 Artikel bewerten



Über Nicolas Sender (167 Artikel)
Nicolas ist seit drei Jahren als Blogger im Web aktiv. Mit krimizeitschrift.de hat er eine beliebte Anlaufstelle für Krimifans im Internet geschaffen. Hier veröffentlicht er aktuelle News zu Elektro- und Hybridautos.

Kommentar hinterlassen