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Garage planen: 4 Tipps für die Fertiggarage

Wer heute ein Haus baut, plant meist eine Garage oder ein Carport ein. Denn nur so lässt sich das Fahrzeug sicher und geschützt unterstellen. Garagen haben gegenüber dem Carport nicht nur den Vorteil, dass das Auto von allen Seiten abgeschirmt ist. Zusätzlich kann sie Stauraum für weitere Fahrzeuge wie Roller und Fahrräder, Werkzeuge und Kleingeräte bieten. Damit die Fertiggarage nicht nur Sicherheit schafft, sondern auch genügend Fläche für andere Dinge vorsieht, kommen hier unsere vier Tipps für die Planung der Garage.

 1. Garage nach Maß

Fertiggaragen lassen sich nicht nur nach einem vorgegebenen Maß erstehen. Es gibt auch Anbieter wie Concept Beton Garagen in Köln, welche die Garage nach individuellem Bedarf fertigstellen. Der Vorteil dabei ist, dass sich der vorhandene Platz optimal nutzen lässt. So können selbst auf kleinen Flächen Baukonstruktionen umgesetzt werden. Und wer nicht nur sein Auto parken, sondern beispielsweise auch eine Werkbank einbauen möchte, kann die Fertiggarage in der Größe anfertigen lassen, die er tatsächlich benötigt.

2. Genehmigungen und Vorgaben beachten

Die Landesbauverordnung der jeweiligen Bundesländer legt fest, ab welcher Fläche eine Baugenehmigung eingeholt werden muss. Hausbesitzer sollten daher zuvor prüfen, ob ihre Fertiggarage einer Genehmigung Bedarf. Denn wenn diese nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht, kann die Behörde eine Nachbesserung oder den Rückbau verlangen.

3. Bedarf planen

Bei der Planung der Garage wenden sich Eigenheimbesitzer bestenfalls an einen Spezialisten. Zuvor sollten sie sich jedoch Gedanken über ihren Bedarf machen. Wer nicht nur sein Auto parken möchte, benötigt mehr Fläche als für eine einfache Garage. Abhängig davon, wofür der Platz genutzt werden soll, kann die passende Konstruktion angefertigt werden. Grundsätzlich lassen sich in Garagen auch kleinere Fahrzeuge einstellen, Maschinen, Werkzeuge und Gartengeräte lagern und sogar eine ganze Werkbank einbauen. Außerdem sollte freie Fläche zur Verfügung stehen, um Autoteile wie Reifen einlagern zu können.

Neben der Fläche gibt es weitere Kriterien, die beim Bau der Garage relevant sind. So ist die Lage der Fenster mitunter davon abhängig, wo Licht benötigt wird. Auch die Fassade und Dachform lassen sich individuell festlegen. Wer neben dem Garagentor eine weitere Zugangsmöglichkeit wünscht, muss entsprechend eine Seitentür einplanen.

4. Zukunftsorientiert vorgehen

Eine fertiggestellte Garage lässt sich nur mit zeitlichem und finanziellem Aufwand abändern. Daher sollte frühzeitig an die Zukunft gedacht werden. Sind beispielsweise Kinder geplant, ist es ratsam, zusätzlichen Stauraum für Spielzeuge und später Roller und Fahrräder zu berücksichtigen. Möglicherweise ist es mit der Familienplanung auch notwendig, ein größeres Fahrzeug zu kaufen. Oder der Umstieg auf ein Elektroauto ist vorgesehen. Zudem ist zu bedenken, dass mit zunehmenden Alter die Mobilität nachlässt und ein einfaches Ein- und Aussteigen den Alltag maßgeblich erleichtert.

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